Historisches Eifelrennen 33,5 km

Die ersten "Eifelrennen" wurden nicht auf dem Nürburgring, sondern in der Nordeifel ausgetragen. Im Jahre 1922 war der erste Lauf. Bis 1926 wurde das "Eifelrennen" rund um die alte Herzogstadt Nideggen gefahren. Start war der Berger Weg und das Ziel die "Danzley" in Nideggen. Vor hier aus fuhren die Rennwagen und Motorräder hinunter zum Marktplatz, dann durch das Zülpicher Tor aus der Stadt hinaus. Eine fast gerade Straße mit einer Senke führte zum Ort Berg vor Nideggen, wie er damals noch hieß. Von Berg aus fuhr man hinunter und wieder hinauf nach Wollersheim. Ein sehr schöner Streckenabschnitt. In Wollersheim bog man rechts ab und erreichte auf ebener, glatten Straße den Ort Vlatten. Nun folgte das berüchtigte "Vlattener Köpfchen", eine sehr enge serpentinenförmige Bergaufpassage. Dann ging es geradeaus und auch noch bergab nach Heimbach. Bis hier hin war das Rennen relativ einfach zu fahren. Einfach aber nicht im heutigen Sinne, denn die Straßen waren alles andere als gut, eben nur Schotterpiste. Und das erforderte natürlich besonders hohes fahrerisches Können. Aber zurück zu der Streckenführung. Nachdem in Heimbach die Rur überquert wurde, begann der schwierige Teil der Strecke.

Es ging in engen Kurven hinauf nach Schmidt

Es ging in engen Kurven hinauf nach Schmidt

Es ging in engen Kurven hinauf nach Schmidt und von Schmidt aus in vielen Kurven hinunter wieder an die Rur nach Brück. Dann folgte die Serpentine hinauf nach Nideggen. Auch diese Strecke war eine Schotterstrecke und erforderte höchste Konzentration.

Diese Runde ist 33 km lang und die Fahrer mussten 6 - 10 Runden, je nach Fahrzeug, hinter sich bringen.

Der Lokalmatador und Fordhändler Gustav Münz aus dem naheliegenden Düren, fuhr ein von ihm "getuntes" Ford Model T und gewann das Eifelrennen 1926. Jedenfalls wurde er als Sieger gefeier. Im Nachhinein stellte sich heraus, er war zwar die schnellste Runde gefahren, gewonnen hatte aber ein anderer.

In der Motorradwertung waren beim ersten Rennen 1922 5 Runden = 166 km zu fahren. Es gewann Sixtus Meyer aus Köln auf einer 1.000 ccm Harley-Davidson, auch den 2. Platz belegte eine Harley, pilotiert von Adam Schumacher aus Köln. 1924 gewann ebenfalls auf einer Harley Robert "Robby" Jecker aus dem naheliegenden Aachen das Rennen. Dieser Robby Jecker beherrschte fortan die Szene, bis er im Jahre 1932 bei einem Trainingsunfall in Francorchamps tödlich verunglückte. Ihm kam ein anderer Teilnehmer entgegen.
Durch viele tödliche Unfälle 1924 und die Streckenführung durch 7 Ortschaften hindurch wurde bald klar, dass diese Form von Rennen nicht mehr zeitgemäß war. Man suchte nach Lösungsmöglichkeiten und entwickelte die Idee des Nürburgringes. Mit ausschlaggebend war die sehr schlechte Infrastruktur der Hocheifel und man entschloß sich eine Rennstrecke um die Nürburg herum zu bauen. Mit der Fertigstellung der schönsten Rennstrecke der Welt war dann das Thema "Eifelrennen" für die Nordeifel gelaufen

Rennstrecke Nideggen (Von Uwe Materlik, Düren)

In der Nacht zum Samstag, dem 15. Juli 1922 war in Nideggen ein Riesentrubel. Zu Tauschenden strömten die Menschen aus Aachen, Köln und von weiter her in den kleinen Luftkurort. Die wenigsten hatten ein Quartier, aber viele kamen auf Pferdefuhrwerken, mit Bierfässern drauf und mit Musik. -Was war der Grund ?
Im Frühjahr 1992 beschloss die Gauversammlung des ADAC-Gau IV auf Vorschlag des Sportleiters Max Schleh, welcher eine 33 km Rundstrecke um Nideggen ausfindig gemacht hatte, hier eine "Eifelrundfahrt" zu veranstalten. In ihren kühnsten Träumen werden die Verantwortlichen nicht daran gedacht haben, zu welch internationaler Bedeutung einmal diese Eifelrundfahrt für den deutsche Motorsport werden würde. Nachdem in den Besprechungen mit dem motorsportfreundlichen Landrat des Kreises Schleiden, Gran von Spee, der ungewöhnliche Plan, dieses Rennen durch sieben Ortschaften zu veranstalten, freundliche Aufnahme gefunden hatte, startete am Morgen des 15. 7. 1922 auf dem Parkplatz der Burg Nideggen das "1. ADAC-Eifelrennen".

Die Strecke
Die Strecke führte von Nideggen, durch Berg, Wollersheim, Vlatten, Heimbach, Hasenfeld, Schmidt, Brück zurück nach Nideggen. Mit Rücksicht auf die Bewohner der zu durchfahrenden Orte waren diese Stellen neutralisiert. Jedem Fahrer war ein von der Gesamtzeit in Abrechnung zu bringender Spielraum von fünf Minuten für jeden Ort gewährt worden. An sich war die Strecke ganz danach angetan, die klassische Bahn für deutsche Automobilrennen zu werden .Der Nideggener Rundkurs ähnelte verblüffend der Rennstrecke der internationalen "Targa Florio" Italiens, obwohl sie nicht so steil wie die italienische Rundbahn. Aber ihre Kurven, die sich in allen nur erdenklichen Spielarten aneinanderreihen, um nur auf einer Strecke von etwa 300 m eine gerade Fahrt zu gewähren, sind prozentual größer als bei der "Targa Florio". Der bekannte Dresdner Herrenfahrer Dolerenz, der die "Targa Florio" kannte, äußerte sich in vorstehender Weise und war über die Schwierigkeit der Bergstrecke ebenso erstaunt, wie viele andere, die in Unkenntnis der Verhältnisse in der Eifelrundfahrt eine Prüfung durchschnittlicher Art vermutet hatten. Ortskundige Autofahrer dagegen prophezeiten eine Katastrophe. Die Renn-Oldtimer holperten durch die Haarnadelkurven, wobei sich der Beifahrer zu Verbesserung der Bodenhaftung in die entsprechende Position hinauslehnte.

Der "Schmiermaxe" lehnt sich zur Gewichtsverlagerung, mit 2 Bügeleisen in der Hand in die Kurve

Der "Schmiermaxe" lehnt sich zur Gewichtsverlagerung, mit 2 Bügeleisen in der Hand in die Kurve

Zum Überholen musste der Beifahrer erneut aktiv werden; er hatte durch Blasen des Signalhorns den Vorfahrenden zu warnen. Insgesamt waren 86 Kurven auf der 33,2 km langen Strecke, bei 265 m Höhenunterschied, zu überwinden.
Für Nideggen waren die Renntage ein Ereignis ohnegleichen. Bauern wandelten ihre Scheune in Fahrradwachen um und verlangten 5 Pfennig dafür. Im abgeriegelten Wiesenkaree am Start und Ziel in Höhe der Burg drängten sich über 200 Autos von Zuschauern. Die stolzen Autobesitzer mussten pro Benzinkutsche 3 Mark Parkgebühr aufwenden. Ein schöner Batzen Geld im Jahre 1922, doch wer damals so ein "neumodisches Kolbenroß" besaß, zählte ohnehin nicht zu den Ärmsten.

Rennsportbegeisterte Wanderer hatten sich mit Freßpaket und Kaffeebohnen (man munkelte von Schmugglerware) schon am Vortage auf den beschwerlichen Weg gemacht. In den Durchfahrtsorten traf man überall auf Pappschilder an Fensterscheiben: "Kaffeewasser!" Dort konnte man sich gegen ein geringes Entgelt sein Kaffeepülverchen aufgießen lassen. Und es wird berichtet, dass so mancher besorgt mit in die gute Stube ging, um auch sicherzugehen, dass nicht ein Löffel voll in die private Familienbüchse ging.
In der Nacht zum Rennsamstag um 03:30 Uhr platze der "Rindviechergrund" rund um Nideggen eine halbe Stunde vor Rennbeginn aus den Stacheldrahtnähten. Für die gut mit Bier versorgten Zuschauer wurde es eine feuchte Nacht, zumal es auch noch in Strömen regnete. Es schien, als wollte es der Wettergott auf eine Kraftprobe mit den PS_Matadoren ankommen lassen, indem er den Rundkurs mit einer unerbittlichen Sintflut übergoß. Und das sowohl am Freitag, als auch am Renntag. Die an sich schon schwierige Rennbahn war ein lehmig, glitschiges Parkett geworden. So fluchten denn auch die meisten Fahrer (sie waren privilegiert im Turm der Burg untergebracht worden) als sie geweckt wurden. Viele wollten bei dem Wetter überhaupt nicht fahren. Sie fuhren dann schließlich doch, gestärkt von heißem Kaffee und Erfrischungsbonbons der Firma Opel. Ausgelöst durch das Wetter flogen aber viele aus einer Kurve, denn überall war knöcheltiefer Schlamm auf dem Parcours; festen Straßenbelag gab es nämlich an keinem Punkt der Strecke.

Das 1. Rennen

Beim 1. Rennen 1922 gab es noch keine Einteilung der Touren-, Sport- und Rennwagen, und ebenso wenig eine Unterscheidung zwischen Privat- und Industriefahrern. Dadurch prallten in der am Vortag des Rennens stattgefundenen Fahrerbesprechung die Gemüter aufeinander, da einige waschechte Privatfahrer eine gesonderte Bewertung wünschten. Es geschah nicht. Profitieren konnten hiervon Fritz von Opel, mit seinem Bruder Hans, die in der Klasse bis 8 Steuer-PS mit deutlichem Vorsprung siegten. Sie schafften die 166 km Distanz (5 Runden) in 2:19:30 Stunden. Für ihre Zeit waren die Opels nämlich Profis. Sie hatten schon eine Art Fahrerlager in ihrem Hauptquartier im "Eifeler Hof" in Heimbach, und sie starteten mit rennmäßig präparierten Fahrzeugen. Ein typischer Amateur -ein Herrenfahrer-war dagegen ein junger Mann, der mit ihnen im gleichen Feld startete. Sein Onkel, der in Aachen die "Fafnirs" baute, hatte ihm für das 1. Eifelrennen ein Fahrzuge gegeben. Er kam nicht ins Ziel damit, aber der kam wieder: Rudolf Caracciola.
Die ersten auf der Strecke waren aber ab 05:25 Uhr die Hilfsmotorräder. Sie hatten außer ihren 1,5 - 2 PS noch Pedale, die unterstützend getreten werden dürften, weshalb sich auf diese Klasse, es waren 2 Runden, 66,4 km zu fahren, ehemalige Radrennfahrer mit kräftiger Beinmuskulatur spezialisierten. Gesamtsieger dieser Veranstaltung, die sehr viele Ausfälle zu verzeichnen hatte, wurde schließlich Volkhard aus Laupheim auf einem Steiger, der mit seiner tollkühnen Vorstellung die Zuschauermassen in Bewunderung und Erstaunen versetzte.
Dieses 1. Eifelrennen war ein voller Erfolg. Begeistert sprachen sowohl Teilnehmer als auch Zuschauer über den Verlauf dieser auf hoher sportlicher Stufe stehenden Fahrt. Der Industrie war wertvolle Fingerzeige gegeben worden, die Leistungsfähigkeit der Maschinen zu steigern. Aber Besatzung und Besatzungsnöte ließen die erhoffte Wiederholung im Jahre 1923 ausfallen. Es war unmöglich, in den schlimmsten Zeiten des passiven Widerstandes an die Durchführung des Eifelrennens zu denken.

In Schmidt beim "Boxenstop"

In Schmidt beim "Boxenstop"

Das 2. Rennen

Mit besonderer Begeisterung schritt so der ADAC 1924 zu den unfangreichen Vorbereitungen der 2. Eifelfahrt. Auf nicht weniger als 3 Tage, den 17.-19. Juli 1924, lud man die deutschen Motorsportgemeine in die Eifelberge ein. Mit hochgespannten Erwartungen drängten sich wiederum Tausende an die Serpentinen der Gebirgsstrecke. Auch diesmal stellte der Eifelsturm mit strömenden Regen die Veranstaltung fast in Frage. Der Held des 1. Tages (Motorräder) war Bieber aus München auf seiner BMW, der unter schwierigsten Verhältnissen die schnellste Tagesfahrzeit erreichte. In allen Klassen wurden die Durchschnittsgeschwindigkeiten von 1922 bei weitem unterschritten. Dann trocknete die Strecke ab und Staubentwicklung erschwerte die Verhältnisse. Robby Jecker, der in der Klasse bis 1.000 ccm führte, bekam auf der staubigen Straße Durst, stoppte kurzerhand in Hasenfeld um in einem Gasthaus ein Glas Wein zu trinken. Er gewann trotzdem souverän seine Klasse. Am 2. Tage, als die Autos an der Reihe waren, peitschte wieder der Eifelsturm und Hagel wie Nadelstriche den sportbegeisterten, todesmutigen Fahrern ins Gesicht. Die mit großer Mühe und gewaltigen Kosten erbauten Tribünen und Zelte waren schnell ein Opfer des Sturmes. Der Nideggener Hotelier Wilhelm Schumacher hatte an der Danzley-Kurve eine Holztribüne für 3.000 Zuschauer errichten lassen. Durch das Unwetter wurde das Dach heruntergerissen, worauf kurze Zeit später die Tribüne selbst zusammenbrach. Unter den Trümmern begraben wurde ein sportfreudiger Familienvater. Glücklicherweise ohne nennenswerte Unfälle verlief das schwierige Rennen für die unentwegten Fahrer. Die Austro-Daimler-Fahrer aus Wien, Wetzka und Haide waren die Helden, die in bewundernswerter Gleichmäßigkeit mit nur 5 Sekunden Abstand die 330 km lange Strecke (10 Runden) in der ausgezeichneten Zeit von 5:10 Stunden durchfuhren. Vorher ausgefallen war der inzwischen zum Favoriten avancierte Rudolf Caracciola auf einem 6 - PS - Mercedes Kompressor,

Das 3. Rennen

Die wachsende Bedeutung des Eifelrennes rief im Jahre 1925 den gesamten ADAC auf den Plan. Den Veranstalter kostete das vom 18.-20. Juni 1925 durchgeführte Rennen mehr als 70.000 Mark. Es war gelungen, namhafte italienische Motorradfahrer an den Start zu bringen. Den Clubkampf zwischen Genua und Köln konnten die Italiener in überlegener Weise für sich entscheiden. Leider forderte das Eifelrennen 1925 mehrere Menschenleben. Hatte es bereits im Training 2 tödliche Unfälle gegeben, so musste am 3. Renntag der seinerzeit sehr bekannte Paul Jessen (Köln) seine Liebe zum Motorsport mit dem Tode bezahlen. Wie durch ein Wunder blieb der Bugatti-Fahrer Schulz (Essen) bei einem Sturz in den Abgrund der steil abfallenden Kurve bei Hasenfeld unverletzt. Sein Beifahrer musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Paul Wyres verlor gleich nach dem Start seinen Sozius, weil der sich ungeschickt hinausbeugte und aus dem Beiwagen flog. Ärgerlich kehrte Wyres um, und fuhr weiter. -Richtig geraten, er gewann trotzdem seine Klasse.
Das sportliche Ereignis dieses Rennens (und wahrscheinlich aller Eifelrennen um Nideggen überhaupt) wird jedoch von einem Mann geprägt, der abseits der großen Rennställe einen einsamen Kampf ausfocht: Gustav Münz aus Düren. Er hatte sich eines der legendären Ford T-Modelle umgebaut.

Gustav Münz aus Düren am "Vlattener Köpfchen"

Gustav Münz aus Düren am "Vlattener Köpfchen"

Niemand nahm seinen abenteuerliche aussehenden 2-Liter-Ford ernst. Gleich zu Beginn des Rennens wurde er aus der Kurve getragen und verbog sich die Vorderachse. Münz hielt bei einer Schmiede, baute die Achse aus und richtete sie. Doch kaum wieder im Rennen, ging das Kupplungsgestänge drauf, die Bremsen qualmten und die Karosserie zerfiel in ihre Einzelteile. Dennoch gelangte der Dürener mit seinem lädierten Gefährt durchs Ziel, als dort eine Kapelle das vielsagende Musikstück anstimmte: Wenn ich Dich seh, dann muß ich weinen".

Das letzte Rennen 1926

Doch Münz schwor auf Revanche und verbesserte bis zum Start im Jahre 1926 in unermüdlicher Kleinarbeit sein Eigenbaumodell. Er baute ein 5-Gang-Getriebe ein (die meisten anderen hatten nur 2 Gänge), ließ aus Paris einen Spezial-Zylinderkopf mit obenliegender Nockenwelle kommen und vergrößerte den Hubraum von 2 auf 3 Liter. Mit diesem selbstgetrimmten Ford fuhr Münz die schnellste Runde des Tages. Münz wurde unter dem Jubel der Dürener Bevölkerung als Sieger der Eifelrundfahrt 1926 bekannt gegeben. Bei Prüfung der offiziellen Resultate war aber nicht Münz, sondern Felten (Wermelskirchen) auf Mannesmann der Sieger. Dennoch ist die Leitung von Privatfahrer Münz über alle Kritik erhaben. Selbst Henry Ford gratulierte dem Dürener, der also zweiter im Gesamt und Klassensieger wurde. Inzwischen war in harter Knochenarbeit der Nürburgring erbaut worden, wo 1927 das "5. ADAC-Eifelrennen" als Eröffnungsveranstaltung stattfand. Schnell war die Strecke um Nideggen vergessen. Hier fand danach kein Rennen mehr statt. Aber durch den Namen des Ortsclubs "Motorsportclub Burgring Nideggen" und durch ein entsprechendes Clubwappen wird immer wieder an diese Rennstrecke erinnert.

Auszug aus der Ausschreibung 1922

Die Fahrt ist eine Veranstaltung im Rahmen des A.D.A.C. Die Fahrzeuge werden eingeteilt:
A) Hilfsmotore bis 175 ccm Cylinder-Inhalt
B) Krafträder bis 350 ccm, 500 ccm, 750 ccm und 1000ccm Cylinderinhalt
C) Kraftwagen bis incl. 5 SteuerPS, von 5,1-8 St-PS, von 8,1-10 St-PS, von 10,1 bis zu 18 St-PS.

Sämtliche Fahrzeuge müssen versehen sein mit:
a) den vorgeschriebenen polizeilichen Erkennungszeichen
b) zwei von einander unabhängig wirkenden Bremsen
c) einer vorschriftsmäßigen Signalanlage d) Kotschutzflügel

Über die Zulassung der Fahrzeuge entscheidet die Abnahme-Kommission endgültig.
Teilnahmeberechtigt sind nur A.D.A.C. Mitglieder. Die Abnahme der Fahrzeuge findet Freitag, den 14. Juli 1922 in Nideggen statt

Fafnir (40 PS) in der letzten Kurve vor dem Ziel in Nideggen

Fafnir (40 PS) in der letzten Kurve vor dem Ziel in Nideggen

Eines der wenigen schnellen Teilstücke des 33 Kilometer langen Eifelkurses. Zwischen Vlatten und Heimbach wurde ein Spitzentempo von 185 km gemessen.

Eines der wenigen schnellen Teilstücke des 33 Kilometer langen Eifelkurses. Zwischen Vlatten und Heimbach wurde ein Spitzentempo von 185 km gemessen.

Gustav Münz (der Dürener Lokalmatador) mit seinem Beifahrer Adolf Breuer auf der Burg Nideggen. Sie wurden schon als Sieger gefeiert .

Gustav Münz (der Dürener Lokalmatador) mit seinem Beifahrer Adolf Breuer auf der Burg Nideggen. Sie wurden schon als Sieger gefeiert .

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