Saison Abschlusstour 2008 180 km

Wir trafen uns am 19. Oktober in Kall an der Grillhütte "Auf dem Fels". 35 Motorradfahrer waren bei frischem Wetter gekommen. Die Temperatur war im einstelligen Bereich, aber die Wettervorhersage hatte schönes, sonniges Wetter und Temperaturen bis knapp an die 20 ° angekündigt. Wir teilten die Teilnehmer in 5 Gruppen auf, die von Franz-Josef, Jörg, Detlef, Mario und mir geführt wurden.

Die Fahrt ging von Kall über Sötenich nach Urft. Hier an der T-Kreuzung bogen wir rechts ab und fuhren dann bergauf bis Marmagen. Hier folgten wir der 2. Straße rechts und fuhren weiter bergauf durch den Ort und erreichten dann den Kreisverkehr an der B 258. Nach einer dreiviertel Umdrehung befanden wir uns nun auf dem Weg in Richtung Blankenheim. Aber vor diesem bekannten Eifelort verließen wir die Bundesstraße, bogen rechts nach Blankenheimer Dorf ab. In der Mitte des Ortes geht rechts die "Bupperzgasse" ab. Dieser folgten wir bis zur Straße mit dem seltsamen Namen "Zollstock". Auch hier bogen wir rechts ab und folgten dem Verlauf der Straße. Die nächste Kreuzung überquerten wir, die Straße wird hier fast einspurig und führt uns hinab ins Nonnenbachtal. Nach der Überquerung des Baches steigt die Straße wieder an, wir biegen im Ort Nonnenbach nach rechts ab, die Straße führte weiter bergauf durch den Ort. Auf der Höhe erreichen wir das linksseitig gelegene Waldcafé. Hier könnte man eine Pause einlegen, aber wir hatten anderes geplant. Unmittelbar hinter dem Café macht die Straße einen 90 ° Linksknick. Wieder geht es bergab, immer noch auf so einem schönen, schmalen Eifelsträßchen.

Unten im Tal fuhren wir bald an der rechtsseitig gelegenen Ripsdorfer Mühle entlang. Kurz dahinter folgt eine scharfe Rechtskurve, gefolgt von einer Brücke über den Bach. Was dann folgt, das sind für mich die Highlights der Eifel. Die schmale Straße schlängelt sich in 3 Kehren hinauf nach Ripsdorf. Im Ort angekommen bogen wir rechts ab. Der nächste Ort ist Alendorf. Der Hauptstraße folgten wir bis zu einer bergaufführenden Rechtskurve. Am Beginn dieser Kurve bogen wir links von der "Alendorfer Straße" ab in die "Wiesbaumer Straße". Schon wieder so eine kleine, schmale Straße. Aber das besondere an diesem Weg ist die Landschaft. Irgendwie anders. Flache Wiesen mit Wacholderbüchen. Wir kamen dann an eine T-Kreuzung und bogen links nach Wiesbaum ab. Von dieser Straße zweigt die "Hauptstraße" ab, der wir bis in die Ortsmitte folgten. Hier bogen wir rechts nach Birgel ab. In Birgel stoßen wir auf die B 421, der wir nach rechts folgten. Nach 2,5 Kilometern verließen wir die Bundesstraße nach rechts und folgten dem Wegweiser nach Gerolstein. Der nächste Ort ist Oberbettingen. Hier überqueren wir die Kyll und direkt nach der Brücke setzten wir den Blinker nach links. Vorbei am schönen alten Bahnhof von Oberbettingen fuhren wir auf einer schönen, breiten Straße an Niederbettingen vorbei und trafen dann auf einen Abzweig. Wir fuhren geradeaus und nach knapp 2 Kilometern bogen wir links zur "Kasselburg" ab. Aber bis zu dieser Burg fuhren wir zunächst nicht, sondern bogen rechts ab, denn … hier im Wald ist eine Grillhütte und hier hatten wir unsere erste Pause. Gerd und Vicky warteten auf uns und hatten alles perfekt vorbereitet. Kaffee, Brötchen und Kuchen gab es zur Verpflegung. Gerd hatte sogar ein Feuer an der Feuerstelle entfacht. Das wurde von einigen Teilnehmern dankend angenommen, denn kalte Finger hatten wir doch noch.


Nach der fast einstündigen Pause mit entsprechend vielen Benzingesprächen fuhren die einzelnen Gruppen, natürlich mit zeitlichem Abstand, weiter. Vorbei an der, an eine englische Burg erinnernde Kasselburg, ging es in einigen Kehren hinunter nach Pelm. Direkt hinter der Kyllbrücke links und dann die nächste rechts erreichten wir die B 410, der wir nach rechts folgten. In Gerolstein angekommen folgen wir der Hauptdurchgangsstraße bis kurz vor die Bahnüberführung. Hier an der Ampel bogen wir links ab und folgten dem Richtungsweiser nach "Büscheich". Was nun folgte, kann man durchaus als wunderschöne Waldstrecke bezeichnen. Herrlich hier im Herbst zu fahren, von den Farben des Waldes natürlich. Allerdings muß man auf das Laub auf der Straße achten. Hinter Büscheich folgt der Ort Salm und direkt am Ortseingang bogen wir rechts ab.

Es folgte die kleine Siedlung mit dem schönen Namen "Rom" und dann wieder Eifelwald mit einer schönen kurvigen Straße bis Birresborn. Hinter der Brücke bogen wir in der Ortsmitte links ab und folgten dem Verlauf der Kyll bis Mürlenbach. Den Blinker nach links gesetzt und wieder in den Wald in Richtung Meisburg. Wieder so ein tolles Waldstück. Nach 5 ½ Kilometern bogen wir rechts ab und kamen in Densborn wieder an die Kyll. Wieder überquerten wir das Eifelflüßchen und wieder bogen wir links ab und wieder ging es durch Wald bis nach Neustraßburg. Den Kreisverkehr verließen wir an der ersten Ausfahrt. Den südlichsten Teil der diesjährigen Abschlusstour hatten wir erreicht und fuhren jetzt wieder gegen Norden. Am Ortsende von Seiwerath bogen wir rechts ab, die Straße macht dann irgendwann einen Linksknick und wir erreichten Hersdorf. Der nächstfolgende Ort ist Wallersheim. Hier ging es rechts und dann links weiter zur B 410 der wir nach rechts folgten.

Rechtsseitig liegt Büdesheim, wir aber bogen links nach Schwirzheim ab. In der Ortsmitte bogen wir nach rechts ab. Eine fast gerade, aber ständig ansteigende Straße führte uns nach Duppach. Hier biegen wir wieder rechts ab und sehen direkt hinter der scharfen Rechtskurve das "Am Vieh Theater". In Steffeln angekommen biegen wir links ab, durchfahren den Ort, kommen durch Schönfeld, bevor wir die B 51 erreichen. Rechts auf die Bundesstraße abgebogen war es vorbei mit dem gemütlichen Fahren durch die Eifellandschaft. Hier tobt der Verkehr, aber gottlob blieben wir nur ein paar Kilometer auf der 4-spurigen Straße, denn wir nahmen die nächste Abfahrt hinunter nach Stadtkyll. Wir bleiben auf der Hauptstraße und kurz vor dem Ortsende, direkt hinter der Eisenbahnbrücke, bogen wir rechts nach Dahlem ab. Auch diesen Ort durchfuhren wir, unterfahren die B 51 und nach 2 Kilometern bogen wir rechts zur "Dahlemer Binz" ab. Die Dahlemer Binz ist ein Sportflugplatz auf einem weitläufigen Eifelplateau. Nächster Ort ist Schmidtheim. Hier ging es zuerst links auf die Hauptstraße und dann am Ortsende wieder links nach Oberschömbach. Die Straße zwischen diesen beiden Orten ist schön breit, mit toll zu fahrenden Kurven. Hier kann man mal am Gasgriff drehen. Aber bitte nicht zu schnell fahren, denn man muß immer mit Wildwechsel rechnen.

In Oberschömbach macht die Hauptstraße einen Linksknick, wir aber fuhren geradeaus und kamen über Kirchberg nach Hecken. Hier bogen wir links ab. Auf dieser Straße hat man einen phantastischen Blick auf die Wildenburg und auf die Straße die wir befuhren. Wieder so eine kleine Eifelstraße. Sie schlängelt sich ins Tal hinab und steigt dann bergauf nach Benenberg. Hier bogen wir rechts ab und kamen an den Kreisverkehr an der B 258. Diesen überquerten wir und folgten dem Verlauf der Straße ungefähr 2 Kilometer. Dann bogen wir links ab und kamen nach Diefenbach. Rechts ab nach Steinfelderheister. Hinter diesem Ort ging es wieder rechts, wir durchfuhren Rinnen und kamen nach Sötenich. Nach der Überquerung des holprigen Bahnüberganges bogen wir links ab und erreichten dann so gegen ½ Vier wieder den Grillplatz in Kall. Hier hatten Edith und Wilma für uns Brötchen, eine warme Suppe und Kaffee bereitgestellt. Eine klasse Tour fand einen schönen Abschluß.

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